Home » About

About

JournalismusDreiNull.at ist die Website des Forschungscenters Journalismus am Institut für Journalismus & Medienmanagement an der FHWien der WKW. Hier präsentieren wir uns und unsere Forschungs- und Lehrprojekte zu Public Value, Qualitätsjournalismus und zur Zukunft der Medien.

Eine Sache auf den Punkt zu bringen, ist eine der zentralen Aufgaben des Journalismus. Orientierungspunkte für guten Journalismus gibt es dabei viele und die Plattformen, auf denen Journalismus heute passiert, entstehen und verändern sich ständig. Ein Dreh- und Angelpunkt, der dieses Berufs- und Forschungsfeld schon maßgeblich verändert hat – und zukünftig noch weiter verändern wird. Der Knackpunkt ist hierbei, dass niemand so genau sagen kann, wie sich die Gesellschaft, Wirtschaft und Technik entwickelt, und welche Rolle die Medien dabei spielen werden.

JournalismusDreiNull steht als Ausdruck für eine Medienzukunft, die traditionellen Qualitätsjournalismus auf neuen Plattformen und mit neuen technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten in den Blickpunkt rückt. Die Zahl Drei steht dabei auch wegweisend für die drei wesentlichen Eckpunkte unserer Arbeit:

Lehre: Gute Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft von Qualitätsmedien. Im Studium lernen die künftigen MedienmacherInnen, wie sie mit den Herausforderungen der Mediengesellschaft umgehen, und eignen sich das nötige Know-How an.

Praxis: Die Arbeitswelt von Journalistinnen und Journalisten ist seit jeher eine dynamische: Am Puls der Zeit ist jegliche gesellschaftliche, wirtschaftliche und technische Neuerung Teil des Berufs und schlägt sich postwendend in neuen Formen der Gestaltung und Nutzung nieder. Die gezielte Analyse und Dokumentation solcher Veränderungen können Tendenzen und Trends besser nachvollziehbar und absehbar machen.

Forschung: Qualitätsjournalismus zu fördern ist nur möglich, wenn man sich über die Definition von Qualität einig ist. Die Forschung leistet hierzu einen wertvollen Beitrag, weil sie die Medien aus einer sachlichen Perspektive analysiert und die Qualitätsdebatte auf ein höheres Niveau heben kann.